Call of Duty – Advanced Warfare

Mit Call of Duty Advanced Warefare sind wir in der Zukunft angekommen. Neue Features, neue Fähigkeiten und ein unglaublich tolle Grafik.

Die ersten Call of Duty spielten im zweiten Weltkrieg und die Gegenwart hatten wir auch schon, jetzt sind wir in der Zukunft angekommen. Die Soldaten von Morgen kämpfen mit Exoskeletten, die allerlei Features erlauben. Und – ein tolles Feature bei jedem Teil – es gibt einen Splitscreen!

Call of Duty Advanced Warfare

Das Spiel ist auf die Story ausgelegt, es muss sich ja auch lohnen Kevin Spacey zu engagieren. Das hat sich zweifelsohne gelohnt und gibt dem Spiel einen Glamoureffekt, als auch eine Realismus-Bezug. Was aber auch an der Grafik liegt, die außerordentlich ist, sogar auf der Playstation 3. Auf der PS4 oder auf dem PC, sieht das bestimmt noch besser aus. Vor allem die Videosequenzen sind wow!

Die Story ist so, dass man in einem Krieg einen Arm verliert und zufällig der Militärkumpel eines der reichsten Menschen der Welt war. Der starb und sein Vater holt Dich in seine Firma – ein PMC, also Private Military Company. Das gibt es heute schon, auch bei GTA 5 hat man diese Gruppen integriert.

Diese PMG heißt „Atlas“ und will sich als eigene Supermacht im globalen Machtpoker positionieren. Ich will nicht zuviel verraten… Das Auftreten der Charaktere ist super, die Dialoge auch – nur die Story ist abzusehen.  Die Todos werden mit Tastenhilfe eingeblendet – aber leider in weiß, was sie schlecht sichtbar macht- hier hätte man besser rot oder so benutzt. Zuweilen wußte ich gar nicht was ich tun sollte, weil ich es gar nicht lesen konnte. Weiße Schrift auf weißem Grund – aber das ist auch schon der bisher einzige Minuspunkt an dem Spiel, das wirklich Laune macht.

Kevin Spacey in Call of Duty

Features bei CoD Advanced Warfare

Advances Warfare, also fortgeschrittene Kriegsführung, bedeutet für den Spieler neue Feature. Dabei hat man je nach Ausrüstungstyp – es gibt drei – hat man einen Boost – kann hoch springen (mit doppelt X). Man kann teils mit einem Ankerhaken Entfernung und Höhenunterschiede hinter sich bringen, was schon bei Just Cause eingeführt wurde. Dann gibt es noch Kampffeatures, wie, dass man sich unsichtbar machen  oder sich mit Schall wehren kann. Auch ein Schild kann zur Verfügung stehen oder Kampfdrohnen und automatische Gewehre (eher beim Koopmodus). Mit verschiedenen Granatentypen, kann man den Gegner sichtbar machen oder eben als normale Granate einsetzen. Die Granaten suchen sich übrigens ein Ziel – was die Trefferanzahl deutlich erhöht.

Es gibt auch noch in der Kamapagne einen Haufen vorgestellte Sachen, wie ein Schallbild von einem Raum hinter einer Mauer. Sehr eindrucksvoll gemacht.

Außerdem kann man seine Sache upgraden mit den gesammelten Punkten. Sammeln kann man übrigens auch Geheimdaten an herumstehenden Laptops, also ein bisschen Suchen. Gut finde ich dabei, dass es nicht x verschiedene Sachen sind, die man eh nie durchliest, sondern es hilft Deine Equipment zu verbessern.

Die Waffen schießen zuweilen auch durch Mauern und dünne Wände. Die Umgebung kann teilweise also auch zerstört werden. Die Erklärungen, wenn man sie lesen kann, sind gut gemacht und insgesamt gibt es eine gute Spielführung. Doch auch hier dauert es zuweilen, bis man rafft, was man machen muss.

Splitscreen & Koopmodus

Das Spiel kann man zu Zweit vor einer Playstation spielen: also Splitscreenfähig und zusammen mit einem Kollegen spielen. Das ist nicht die Kampagne sondern eben der Koopmodus. Dabei muss man Runden überstehen und Zeugs sammeln – wie beim Vorgänger, Call of Duty Ghosts.

Absolut zu empfehlen das Spiel, das es auch in der Version ab 18 Jahren – also Uncut gibt.

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