Categories: EchtzeitPlaystation3

L.A. Noire angespielt

L.A. Noire hat ja ordentliche Werbung gemacht und jetzt war es gerade in der Videothek, also hab ich es mir mal flux ausgeliehen und ein bisschen reingespielt.

L.A. Noire ist zwar von Rockstar Games, wie man es von GTA kennt, und basiert m.E. auch auf der Basis von GTA, aber es ist kein GTA, obwohl es gewisse Überschneidungen hat.

L.A. Noire | Detektivspiel ohne viel Action

L.A. Noire ist ein Detektiv- bzw. Polizeispiel, man spielt in einer Open World und kann Nebenmissions machen, aber die Story ist wenig Actionreich. So geht es um Fälle die man lösen muss. Diese löst man durch Untersuchungen der Tatorte und Vernehmungen der entsprechenden Leute.

Das bedeutet man muss echt auf Zack sein und es ist nicht einfach nur Ballern. Bei den Befragungen hat man immer drei Möglichkeiten der Reaktion. Je nachdem, ob man der Person glaubt oder nicht, kann man zwischen

  • Wahrheit
  • Anzweifeln
  • Lüge

auswählen. Wenn man eine Person einer Lüge bezichtet, muss man das auch beweisen können. Wenn man etwas aus den Leuten rauskriegt hat man die Frage korrekt beantwortet bekommen und damit steigt man auf.

Im Storymode gibt es vor allem diese Befragungen. Auch wenn man ab und an, mal einen Verdächtigen jagen muss, oder in eine Schießerei kommt. Aber der Storymode ist eher wie interaktives Fernsehen. Die Filmsequenzen machen gefühlte 90 Prozent der Spielzeit aus. Danach folgen vom die Befragungen.

L.A. Noire | Punkte und Rang

Man beginnt als normaler Straßencop und steigt dann zum Detective in Los Angeles auf. Das Spiel spielt in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts und muss nicht nur Fälle lösen. Man kann in Nebenmissions auch Straßenkonflikte lösen, respektive die Bösen jungs verfolgen und zur Strecke bringen. Dabei muss man nicht immer die Waffe einsetzen.

Wenn man Verhöre erfolgreich hält – alle Fragen haben ein Häkchen – und die Verbrecher fängt, bekommt man Punkte und steigt im Rang auf. Ob man gut oder schlecht ist, bekommt man auch als Feedback durch den Captain der Abteilung.

Insgesamt lässt sich sagen: Wenig Action, trotz Open World und knifflich aber logisch. Wie gesagt, man muss sich vieles merken, auch wenn es im Notizbuch alles steht. Aber wenn man den Hinweisen folgt, kann man sich vieles zusammenreimen. Außerdem gibt es Hinweise: wenn man gut ist, bekommt man Intuitionspunkte, diese kann man einsetzen und einem werden Hinweise auf dem Radarsymbol unten links angezeigt.

Offizielle des Spiels.

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Tags: adventureGTA

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