Wolfenstein und es geht weiter

Wolfenstein muss man nocheinmal spielen, will man alle Geheimnisse lösen, dabei muss man sich aber an einer Stelle umentscheiden.

Cover Wolfenstein New Order

Nach dem man Wolfenstein: New Order einmal durchgespielt hat, muss man es nocheinmal spielen, will man es ganz durchspielen. Denn am Anfang hatte man die Wahl, wer der beiden Mitkämpfer von dem Bösen Dr. Totenkopf getötet wird. Bei diesem Durchgang spielt man mit dem anderen. Sprich: Man muss sich dann natürlich auch für den anderen entscheiden – Neue Linie gewählt!

Das ist auch der Grund, warum man bei einem Neustart alle Features behält, also auch Upgrades bezüglich der Waffen und der Gesundheit. Darin besteht auch der Grund warum die Enigma Codes und so weiter nur einmal eingesammelt werden können, denn manche muss man über die andere Lebenslinie suchen, bzw. kann sie hierrüber finden.

So kann man mit dem anderen Kumpanen an der Seite nunmehr zwar keine Schlösser mehr hacken, dafür kann man Türschlösser knacken und kommt an andere Bereich als zuvor. Schade dabei ist nur, dass man – davon abgesehen – genau dieselbe Story durchlaufen muss, wobei auch die kleinen Zwischenszenen mit der Internierungsleitering im Zug wieder – genau gleich – vorkommen. Da hätte ich mir doch ein bisschen mehr erwünscht.

Aber es macht durchaus Laune, nochmal von vorne zu beginnen und die ja echt gut gemachte Story nochmal zu durchleben – um de Enigma Codes zu entschüsseln oder die noch nicht entdeckte Räume entlang der Story zu entdecken. Dabei hätte ich mir aber noch ein Wenig mehr Individualisums der Linien gewünscht.

 

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