Wild-West-Pistolen – Shooter

Call of Juarez: Bound in Blood ist neue Shooter aus dem Hause Ubisoft und soll die verloren-geglaubte Wild-West Euphorie wieder aufleben lassen – zum zweiten Mal.

Es beginnt mit dem Ende des Amerikanischen Bürgerkrieges 1865 in den USA. Zwei Brüder spielen die Protagonisten, deren erklärtes Ziel es ist, ihre zerstörte Farm wieder aufzubauen. Sie kommen auf die Spur eines alten Atzteken-Schatzes und jetzt ratet mal 😉

Atmosphärisch gelungen: Call of Juarez

Die Grafik des Spiels beeindruckt schon beim Trailer. Mit Liebe zum Detail sind Colts und die Landschaft gemacht worden und das sieht gut aus! Die Prärie, die Geier in der Luft und die Duelle à la High Noon lassen einen die Atmosphäre fühlen.

Wild-West pur?

Im Gegensatz zum ersten Teil, darf man zwar viel Ballern in Call of Juarez: Bound in Blood, aber man darf die Landschaft nicht erkunden. Denn sobald man sich von der vorgebenen Route zu weit entfernt, die man von dem KI vorgegeben bekommt (bzw. man folgt ihm einfach), ruft dieser ständig nach Dir.

Wenn es noch weiter wird, dann wird das Spiel abgebrochen und man steht wieder am Anfang. Das grenzt das Gefühl bestimmt ein.

Features von Call of Juarez: Bound in Blood

Die Begabungen der zwei Brüder sind bei diesem Ego-Shooter gut aufgeteilt. So kann sich Einer mit dem Lasso von Haus zu Baum hangeln und diskret mit dem Messer umgehen. Der Andere ist eben der Hau-Drauffi und schießt beidhändig und legt gelegentlich eine Stange Dynamit.

Ach und Banküberfälle sind auch  mit von der Partie.

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