Geister per Point and Click kommandieren

Bei The Haunted geht es um sechs Geister die man durch die Gegend kommandieren kann.

trauriger engel © flickr / Evil ErinDas Adventure aus dem Hause DECK13, baut auf Rätsel und Action, aber eigentlich erscheint es nicht so wirklich gelungen. Zuerst dachte ich, sowas wie „Edna bricht aus„, aber naja…

Durch das Ausnutzen des überschaubaren Depots an Gegenständen, löst man manches Rätsel bzw. Hindernis. Dabei helfen die Kamerafahrten, die auf manche Dinge hinweisen.

Anfang von The Haunted

Das junge Mädchen Mary erhält mysteriöse Botschaften aus dem Jenseits. Zunächst ist es ihre Schwester, aber dann bald werden es mehr.

Mary landet unverhofft auf dem Seziertisch eines Dr. House, die sie für Tod hält. Mary wacht noch rechtzeitig auf und ist nun bei der Expertin für Geister und den Tod.

Die Geister von The Haunted

Der erste Geist, dem Mary begegnet ist Cäpt’n Oscar. Er schimmert in blau und ist stets angetrunken. Nach und nach spielt man die anderen Geister frei, in dem man ihnen einen Gefallen tut.

Jeder Geist hat eine Spezialfähigkeit und seinen Humor, die Dich durch das Spiel schleust. Im Laufe des Spiels, stellt man fest, dass Dr. House doppelzüngig ist und die Geister für Ihre Zwecke manipuliert.

Sympatisch aber ist die Heldin Mary, denn sie hat auch so Ihre Macken.

Neben dem Humor, der Geschmackssache ist, hat man auch ein paar Gruseleffekte eingebaut. Diese erscheinen aber eher ungewollt seltsam. Insgesamt ist die Grafik so lala. Nicht wirklich besonders, manchmal Detailreich und andere Gegenstände sind wie ungeredert aus 3D-Studio.

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