Fuse | Ego-Shooter im Splitscreen

Fuse kommt bei Fuse überall vor, es ist eine Art fortschrittliche Energieform, die die Waffentechnologie revolutioniert hat.

Der große Vorteil bei Fuse ist, dass man im Splitscreen spielen kann und es gibt ein paar interessante Waffen – ansonsten hat man den guten alten Egoshooter in Reinform, ohne Open World Feature. Was das Spielen im Splitscreen angeht, so hat das bei mir nur im Offline Modus funktioniert. Irgendwas beim zweiten Spieler klappte nicht mit der Anmeldung bei EA. Naja, also spielt man halt im Offline Modus, hauptsache Splitscreen.

Fuse Splitscreen

Die Story wird immerwieder mal eingespielt, man ist Agent im Auftrag eines ominösen Mannes. Im Übrigen glaubte ich, dass einer der vier spielbaren Agenten wie Scorpio von Just Cause aussieht und klingt.

Man startet mit einem Hubschrauber zu einer entlegenen Region in den USA, wo sich ein geheimer Stützpunkt befindet. Dieser ist von feindlichen Kräften unterminiert worden, die es zu bekämpfen gilt um seine Missions zu erledigen. Soweit so bekannt. Die Waffen sind mit von dieser Fuse-Energie mitbestimmt, so gibt es eine Armbrust die sich durch die Gegner brennt. Eine Schusswaffe, die ein schwarzes Loch erzeugt oder eine Waffe die die Gegner kristallisiert. Der vierte im Bunde (zwei Männer, zwei Frauen) hat ein Schild, dass die Geschosse zurückwirft. Je nach gewählter Person hat man eine derartige Waffe. Man kann aber zwischendrin zu den anderen wechseln.

Wer welche Waffen hat und was sie überhaupt bewirkten ist anfangs etwas uneinsichtig. Man hat aber auch noch zwei andere Slots frei, die man mit „normalen“ Waffen bestücken kann.

Ansonsten gibt es als Feature die Upgrades an Fähigkeiten der Waffen und von sich selbst. Man muss auch die nicht selbst gespielten Mitspieler upgraden – die laufen immer mit. Um sich zu orientieren gibt es einen Button, der einem das Ziel aber nicht den Weg dahin anzeigt. Da der Raum aber begrenzt ist, muss man einfach immer weiter laufen, es gibt ja nur einen Weg.

Die Gegner sind übrigens teils Maschinen, teils Menschen – denn es gibt verschiedene Fraktionen. Die KI ist gar nicht mal so blöd, jedoch braucht man – wie bei allen Spielen erstmal eine Weile um sich daran zu gewöhnen. Die Gegenstände weisen zwar Einschusslöcher auf, aber es ist unzerstörbar.

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