Cursed Mountain: angespielt

Cursed Mountain ist ein Adventure Spiel, das im Himalaya spielt. Hier soll man seinen verlorenen gegangenen Bruder retten, der einen sagenumwobenen Berg bezwingen will.

Dieses Spiel: Cursed Moutain habe ich mir neulich mal zu Gemüte gezogen und war einigermaßen enttäuscht. Schon der Horror-Style des Spiels hatte mich gereizt.

Magie, Buddhismus und Geister in Cursed Mountain

Cursed Moutain beginnt in einer verlassenen Stadt in Nepal, wo bereits die ersten Geister auftauchen. Diese Geister können Dir aber weh tun und daher bekommt man relativ schnell gezeigt, wie man sich heilen kann. Dies geht nur an diversen Schreinen, welche man erstmal freischalten muss.

Man hat nämlich das Dritte Auge in Cursed Mountain, womit man einige Rätsel lösen kann oder Infos bekommt. A pro pos Infos: Wie in einem Adventure üblich muss man einige Rätsel lösen, unter anderem eben auch mit seinem Dritten Auge.

Grafik und Gameplay bei Cursed Mountain

Der Held in Cursed Mountain ist ein bekannter Bergsteiger. Bewaffnet ist man zunächst mit einem Eispickel, mit welchem man vor allem die überall rumstehenden Vasen zertrümmern muss. Darin befinden sich wichtige Items und Infos.

Leider ist der Held in Cursed Moutain ziemlich behäbig und kann weder schnell laufen noch klettern, obwohl Bergsteiger (!). Wenn er läuft ist er immer noch ziemlich langsam. Die Grafik ist leider auch nicht sehr aufregend. Alles ist ziemlich lieblos gestaltet und ziemlich grobpixelig.

Das Gameplay ist eingeengt auf ein paar Flächen die man begehen kann und wenn man etwas freischaltet, geht es dann in das nächste Areal. Insgesamt wenig Atmosphäre, davon hatte ich mir echt mehr versprochen.

Insgesamt ist Cursed Mountain ziemlich enttäuschend, das Spiel. Hier geht’s zur Website

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