Call of Duty: Ghosts | Angespielt

Call of Duty Ghosts ist eines der Spiele auf die man sich sehr freute und dich ich jetzt auch mal angespielt habe. Ein klassischer Shooter der einen Schritt zurückmacht…

Da ich ja mit GTA beschäftigt war in den letzten Wochen/Monaten, war es an der Zeit ein neues Spiel zu organisieren: Call of Duty: Ghosts. Ich dachte damit habe ich etwas verpasst, weil ich ja GTA zockte.. Und das jetzt nach GTA 5 war eine ganz schöne Umstellung.

 Mission Call of Duty Ghosts

Call of Duty – Ghosts | Story

Es beginnt im Wald und ein vermeintliches Erdbeeben lässt Dich springen, es ist das Ghostteam in Zivil. Dann kurz im Weltall wird erklärt, was passiert ist und nach dieser Episode geht es dann los. Du bist der Sohn des Ghotsanführers und ein ehemaliger Ghost macht den Leuten das Leben schwerer als es ohnehin schon ist, denn es ist Krieg. Der spanischsprechende Süden des Doppelkontinent Amerika hat den Norden teilweise erobert und die Ghosts sind eine Spezialeinheit für Einsätz hinter den feindlichen Linien in dem Call of Duty Spiel. Auf Seite der USA / Norden.

Gegner und Idol bei Call of Duty Ghosts

Call of Duty: Ghosts, angespielt…

Zuerst vermisst man sicherlich die Minimap, die gibt es nicht – auch sonst sind recht wenig Orientierungselemente da. Oftmals bin ich durch die Gegend gerannt, ohne zu wissen wohin. Und wenn man der Story nicht genau zuhört, weiß man oftmals auch nicht wieso, oder was das Ziel ist. Theoretisch ist man immer beim Team, aber wie das in einer Kampfsituation schon mal geschieht, verliert man den Überblick. Auch die Freund-Feind Unterscheidung ist nicht so einfach, zumal „Friendly Fire“ nicht toleriert wird – sprich, schießt man auf Freunde hat man verloren, bei Streifschüssen, gibt es eine Warnung.

Die Missions, zu Lande, im Alle, im Wasser oder auf dem Zug, sind unterteilt in Kontrollpunkte, die man erreichen muss. (Spiel ist auch gespeichert, wenn die Häkchen nicht gesetzt sind: so ist es dennoch an der richtigen Stelle abgespeichert – wenn Du das Problem hast, weißt Du was ich meine.) Aber es ist eben kein Open World Spiel, und dennoch bin ich oftmals orientungslos gewesen, was die Spielnavigation angeht.

Die Waffen sind detailliert und vielzählig in der Auswahl und die Gegner ebenfalls. Die Grafik ist für ein Playstation 3 Spiel ganz ansehnlich, ungefähr genauso „gut“ wie die Story. Für ein Call of Duty Spiel, kein wirklich würdiger Nachfolger, wie ich finde.

Es ist eben ein ganz normaler Shooter, nicht so realistisch, denn man heilt automatisch, wenn man aus der Schusslinie geht. Die Hubschrauber beispielsweise sind nur nicht mit Schusswaffen zerstörbar und man läuft mehr oder weniger in einem Kanal entlang. Ein klassischer Spielaufbau eben. Aber nach Spielen wie Far Cry 3 mit Stealthangriffen und GTA 5 mit dem wirklich real anmutenden Gameplay, wirkt Call of Duty: Ghosts eher wie ein altes Sega Spiel. Es geht sozusagen zurück auf die Basics des Ego-Shooters, ohne viele Hilfsmittel. Was ehrlich gesagt wiederum sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Das Spiel hat man binnen zwei, drei Abenden durchgespielt, ist also nicht so langwierig, dafür gibt es ja noch den Multiplayer Modus:

Aktionen Call of Duty Ghosts Bildschirmmodus Ghots CoD Unterwasser Misison Call of Duty Ghosts

Call of Duty: Ghosts | Splitscreen

Was aber in der Tradition von Call of Duty steht ist die Fähigkeit des Splitscreens, was echt super ist! Vormals war das auch von einer geilen Grafik und einem geilen Gameplay geprägt, das hat etwas verloren. Aber immerhin es geht: man kann dabei in Koop-Modus oder gegeneinander spielen, sowohl in Netzwerk, als auch online. Dazu bin ich aber noch nicht wirklich gekommen. Ich dachte es gäbe eine Einführung ins Gameplay, aber das gab es nicht wirklich… Erstmal üben also.

Es gibt bestimmt noch einen Artikel dazu…

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