Army of Two: The 40th Day

Auf der Suche nach Spielen die man gemeinsam auf der Playstation spielen kann bin ich auf Army of Two gestoßen und ich muss sagen, es ist ganz ordentlich!

Army of Two ist ein Ego-Shooter, der in Shanghai spielt und von anfangs unbekannten Kräften angegriffen wird. Dabei gibt es dramatische Bilder von Raketen und auch Flugzeugen die in Hochhäusern einschlagen und man kämpft sich nur quer durch diese Stadt.

Die Grafik ist ganz ansehnlich, auch die Story, aber ganz ehrlich nicht so geil wie Call of Duty

Koop-Modus bei Army of Two

Richtig interessant ist aber der Koop-Modus bei diesem Spiel. Hierzu muss man über Kampagne und dann Koop auswählen. Man spielt zwei Söldner, die sich durch die Stadt kämpfen und dabei einige Rätsel lösen müssen und Zivilisten möglichst zu retten.

Man kann natürlich auch Online-Spielen, aber meinen neuesten Erfahrungen nach braucht man eine gute Verbindung. Das Ganze mit einem Surfstick zu spielen, macht recht wenig Sinn.

Um Zivilisten zu retten oder Kisten zu sichern muss man trickreich vorgehen: entweder anschleichen oder eine Aufgabe vortäuschen um dann in Zeitlupe die Wachen töten. Nur so können auch Kisten gesichert werden, die wenn sie offen angetroffen werden, viel Geld bringen. Auch Zivilisten retten bringt positive Moral und Geld.

Waffen bei Army of Two

Je mehr Geld man in Army of Two hat, desto bessere Waffen kann man sich kaufen. Dazu Dreieck rechts und Pfeil nach unten gleichzeitig drücken, wenn der Kumpan in der Nähe ist.  Die Waffen werden wie bei Racing Games wie Need for Speed getunt und nach und nach verbessert. Richtige Waffen-Action eben.

Specials bei Army of Two

Man muss auch seine Moral aufrecht erhalten: durch Zivilisten retten und durch menschliche Entscheidungen treffen. Denn in jedem Kapitel gibt es eine Entscheidung ob man jemanden tötet oder weitergehen lässt. Dabei gibt es immer ein kurze Weiterführung was dann passiert, weil Ihr so entschieden habt.

Die Moral kann man auch mit „Stein, Scheere, Brunnen“ spielend erhöhen oder sich gegenseitig loben oder auch anscheißen. Ganz lustig gemacht… Als angeschossener kann man übrigens noch kriechen und sich in Deckung bringen – was eine gute Idee ist und auch der Partner kann Dich in Sicherheit ziehen, bevor er heilt.

Die Gegner sind außerdem recht flink und ganz clever. Sie verstecken sich und laufen viel hin und her. Leider ist das Spiel aber relativ schwierig, wenn man auf normale Schwierigkeitsstufe stellt. Außerdem ist der Splitscreen vertikal getrennt – also nicht oben unten, sondern links rechts. Man kann aber mit Klick auf den rechten Stick zwischen Links und rechts hin und her klicken… Wie gesagt etwas stressig und der Frust-Faktor ist auch relativ hoch… Aber ein Muss für Koop-Modus-Freunde.

Das Video und andere Infos auf der offiziellen Website von EA Games

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